Ekonomi
SGB-Smit için milyar avroluk IPO hedefi netleşti: Değer 4–5 milyar Euro aralığında
Kısaca
SGB-Smit milyar avroluk IPO planı açıkladı; değer 4–5 milyar avro aralığında 2024 sonrasındaki piyasa koşulları bu planı daha somut hâle getirdi Yatırımcılar ve kredilendirme süreçleri için izlenecek yol netleşiyor
Ana mesele
SGB-Smit için milyar avroluk IPO planı netleşti; şirket değeri dört ila beş milyar avro aralığında hedefleniyor
Ne değişti?
IPO hedefi kesinleşti ve yatırımcı için net bir değer aralığı ortaya çıktı
Beni nasıl etkiler?
Piyasa güveni ve yatırımcı ilgisi üzerinde etkili olabilir
Ne oldu?
SGB-Smit IPO için Goldman Sachs, JP Morgan ve Morgan Stanley ile çalışacağını açıkladı
Neden şimdi?
Sektördeki olumlu görünüm ve uzun vadeli proje finansmanı ihtiyacı süreci tetikledi
Neden önemli?
Şirket değeri ve finansman yapısı enerji altyapı yatırımlarını etkileyebilir
Kimler etkileniyor?
- Enerji sanayii şirketleri
- Yatırımcılar
- Kredi verenler
Sektör ve piyasa etkisi
Transformator üreticileri için IPO yoluyla şirket değerlemesi ve sermaye erişimi artabilir
Riskler
- Piyasa dalgalanmaları
- Yatırımcı talebinin beklenen hızda gerçekleşmeme olasılığı
Takip edilmesi gerekenler
- IPO takvimi
- İlgili regülasyonlar
- Birleşik danışmanların açıklamaları
- Piyasa aktörlerinin başlangıç fiyatı tepkisi
Haberin tamamı
Der deutsche Stromnetzausrüster SGB-Smit treibt seine Börsenpläne voran. Dazu hat das Unternehmen aus Regensburg als Berater Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley mandatiert, ebenso wie die Anwaltskanzlei Freshfields. Das erfuhr das Handelsblatt von drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen.
SGB-Smit peile einen Börsengang im ersten Quartal kommenden Jahres an und wolle dabei den Insidern zufolge rund eine Milliarde Euro erlösen.
Damit käme der Stromnetzausrüster auf eine Bewertung zwischen vier und fünf Milliarden Euro. Die „Financial Times“ hatte im Juni erstmals über die Börsenpläne berichtet. Da sich das Branchenumfeld seitdem weiterhin positiv entwickelt hat, werden die Pläne für den Börsengang (IPO) jetzt konkreter.
SGB-Smit erzielt einen Jahresumsatz von 1,6 Milliarden Euro und beschäftigt rund 3800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 16 Standorten weltweit – unter anderem in Deutschland, den USA, den Niederlanden und in Rumänien. Das Orderbuch sei „auf Jahre hin gefüllt“, sagt ein Insider, und der Umsatz gut planbar, weil die Transformatoren Teil langfristig geplanter Netz-, Energie- und Infrastrukturprojekte sind. Aufträge haben lange Vorlaufzeiten.
Das Unternehmen entwickelt und produziert Transformatoren. Sie bringen den Strom für den Transport über große Entfernungen auf eine hohe Spannung, damit er große Entfernungen zurücklegen kann. Vor der Nutzung wird die Spannung dann wieder abgesenkt. Die Anlagen verkauft das Unternehmen an Energieversorger, Netzbetreiber, Industrieunternehmen und an Anbieter erneuerbarer Energien. Sie kommen unter anderem in Kraftwerken, Umspannwerken, Wind- und Solarparks sowie Rechenzentren zum Einsatz.
Wichtiger Teil der Wertschöpfungskette
Aktuell gehört das Unternehmen zum Portfolio der US-Private-Equity-Gesellschaft One Equity Partners. Für den Finanzinvestor könnte der Börsengang von SGB-Smit eine Möglichkeit sein, sich ganz oder teilweise von der Beteiligung zu trennen. Ob der Finanzinvestor dabei sämtliche Aktien verkaufen wird oder zunächst investiert bleibt, ist bislang offen.
One Equity Partners hatte den Transformatorenhersteller im Jahr 2017 übernommen. Ein Unternehmenssprecher von SGB-Smit und One Equity Partners erklärte: „SGB-Smit prüft fortlaufend alle Optionen, um das Unternehmen weiterzuentwickeln und den eingeschlagenen Wachstumspfad fortzusetzen.“ Weitere Details wolle man nicht kommentieren.
Die Insider bezeichnen SGB-Smit als „wichtigen Teil der Wertschöpfungskette“ für die Elektrifizierung der Industrie. Das Unternehmen habe im vergangenen Jahr deutlich an Wahrnehmung und Attraktivität gewonnen.
Zwar sei ein Verkauf an einen Finanzinvestor oder an Industriekonglomerate weiterhin denkbar. Der Fokus liege aber auf den Vorbereitungen des IPO. „Plötzlich ist der Börsengang interessanter als die Gesellschaft zu verkaufen“, sagt ein Insider.
Gerade würde die „IPO-Story“ bei Investoren getestet, mit dem Ziel, sie für den Börsengang zu gewinnen. Angesprochen würden vornehmlich institutionelle Investoren mit Expertise im Bereich der Elektrifizierung.
IPO-Umfeld schwach – außer bei Megatrends
Das Umfeld für Börsengänge in Deutschland bleibt schwierig. So wurden etwa im Sommer die Börsenpläne des deutsch-französischen Panzerbauers KNDS auf den Herbst verschoben. Inzwischen ist unklar, ob der Börsengang überhaupt noch in diesem Jahr stattfinden wird. Eine weitere Börsenhoffnung, der Aufzughersteller TK Elevator, wurde im Sommer an den Wettbewerber Kone verkauft.
Eine Ausnahme bilden Unternehmen, die von Megatrends wie etwa Elektrifizierung, Künstlicher Intelligenz (KI) und vom Ausbau von Rechenzentren profitieren. Das hat zuletzt der Gasmotorenhersteller aus Innio in Tirol bewiesen, der im Juni an die US-Technologiebörse Nasdaq ging.
Mehr: Schwieriges Marktumfeld: KNDS erwägt laut Insidern eine Verschiebung des Börsengangs
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